Airship Pirates: Riders on the Storm

Das geheime Labor
Die Mensch-Tier-Maschine

Das geheime Labor

Zeit geht ins Land …

McBright hat Informationen darüber, wohin einer der Wissenschaftler entkommen ist, die in der Anlage bei dem Symposium gearbeitet hatten und fliehen konnten. Es handelt sich um Robert Magpie, der nun auf Cairngorm Island ist, wo wohl weiter Forschungen betrieben werden. Magpie ist Spezialist für Feinmechanik.
Cairngorm Island besteht mehr oder weniger aus zwei kleineren Bergen mit einer Verbindung dazwischen.

McBright bittet die Stormrider, zunächst dort genauere Informationen zu sammeln, Bericht zu erstatten und im günstigsten Fall gegen Magpie vorzugehen. Kontaktperson auf dem Festland ist Gregor McIntosh. Kommunikation erfolgt über eine Art Morse-Funkgerät. Patrick Columbus bleibt bei ihm.

Plan: Infiltration der Insel bei Nacht
Beim Anflug bekommt die Stormrider bekommt mit, wie die Neovic-Fregatte „HMS Indomitable“ und das Skyfolk-Schiff „Moody Princess“ unter Randy Crow sich absprechen, Prototypen wären in drei Tagen zur Abholung bereit.

Ankunft auf der Insel:
Ein benutzter Lagerplatz wird entdeckt, Crew wird von mechanisch aufgebesserten Tieren angegriffen, sog. Robauts. In der Nacht gibt es Geräusche und Lichtblitze auf einer Seite der Insel.

Nächster Tag:
Angriff durch Wolfsrudel, die Tiere sind ebenfalls manipuliert und mit technischen Dingen ausgestattet.
Bei weiterem Vorrücken wird Eingang zu Forschungskomplex entdeckt, der von Robauts bewacht wird. Treffen auf kleinen Neobeduinen-Stamm, der sie zunächst zu ihrer Heimstatt auf der anderen Seite der Insel führt, die Höhlen in dem Berg, auf dem gestern der Radau war. Der Stamm ist durch die geheime Forschungsbasis zurückgedrängt worden, es fehlt aber an Ausrüstung, um etwas dagegen unternehmen zu können. Geben wertvolle Tipps.
Recht zügig erfolgt danach der Angriff auf die Forschungsstation mit Hilfe der Neobeduinen. Kann nach längerem Kampf eingenommen werden. Offenbar Forschung an Kontrolle über Tiere, die mit Maschinenanteilen aufgemotzt wurden. Robert Magpie hatte zB eine Einheit direkt am Gehirn eingebaut, die ihm Gedankenkontrolle über entsprechend ausgerüstete Robauts erlaubte.

Die Wissenschaftler und die Tiere in der Versuchsstation wurden bei dem Angriff sämtlich getötet.

Mit der Anführerin der Neobeduinen Ivy Stormgull wird nähere Zusammenarbeit unter anderem in Form von Handel vereinbart.
Der Zeitpunkt, zu dem die „Moody Princess“ „Prototypen abholen“ sollte, steht noch bevor. Überlegungen, diese zu überraschen und auszuschalten.

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Das Symposium
Von Wissenschaftlern und ihren Vorstellungen

Geschehnisse

Die Truppe der Stormrider reiste an für das wissenschaftliche Symposium. Dabei waren Leonardo, Hawk und Hamish als Vortragende, Emma, Ailbhe, Coyote, Lauri, Vladimir und R8 als Bewachung. Das Symposium fand auf einer von den McVeighs zur Verfügung gestellten Insel statt. Ein Cousin Hamishs war vor zehn Jahren nach einem Vortrag bei diesem Symposium verschwunden.

Während des Symposiums entdeckte die Gruppe eine seltsame Ruine mit bewachten Gängen. Diverse Gäste wurden unter Drogen gesetzt. Bei Recherchen entdeckte die Gruppe weitere Unregelmäßigkeiten.
Mit Hilfe von Ace, der Security-Chefin, Rodestadt, einem der wissenschaftlichen Tutoren sowie dem Arzt Edward Malcom gelang es, eine Verschwörung der lokalen Clanchefin Francine McVeigh sowie ihrer Vertrauten Maria Fernandez und des „Barbetreibers“ Lemuel Gawein aka Leo Jannings aufzudecken und Hamishs Cousin Gregor zu finden, der von der Truppe gekidnappt worden war, zwischenzeitlich das Gedächtnis gelöscht, aber dann fliehen konnte und vom wissenschaftlichen Leiter McBright versteckt worden war.

Zu allem Überfluss gelang es Leonardo, Hawk und Hamish jeweils, ihren wissenschaftlichen Track zu gewinnen, Leonardo wurde sogar der Hauptpreis zuerkannt.

Ergebnis

Die überraschende Einladung trotz der eher durchwachsenen Qualität der Themen lag daran, dass Wolfgang Hartmut McBright von den Taten der Stormrider-Crew gehört hatte und sie einem näheren Assessment unterziehen wollte.
Die Gruppe um Francine McVeigh hatte versucht, Profit aus den wissenschaftlichen Beiträgen zu schlagen und Wissenschaftler mit Ideen, die teuer verkauft werden konnten, insbesondere an die Neovics, auf ihre Seite zu ziehen bzw. sie zur Zusammenarbeit zu zwingen. Dazu war ein unterirdisches Laborsystem auf der Insel eingerichtet worden.

Nach den Vorträgen und der Aufdeckung der Untaten war McBright zur Überzeugung gelangt, dass die Gruppe es würdig wäre, in den „Orden des Anubis“ aufgenommen zu werden. Emma, Ailbhe, Coyote und Hamish nahmen an und bekamen einen Ankh als Anhänger ausgehändigt, der gleichzeitig als Schlüssel diente für die diversen Bibliotheken des Ordens.
Eine der Bibliotheken befand sich auf dem Luftschiff von McBright, das während des Symposiums auf der Insel verankert gewesen war.

Gregor McIntosh wurde als zusätzliches Crewmitglied aufgenommen.

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Neue Horizonte (4)
Der Tempel des Anubis

Noch in Jewel erfährt die Gruppe von Leonardo, dass dieser endlich mit einem seiner Forschungsthemen auf ein wissenschaftliches Symposium eingeladen worden ist. Er ermutigt die Gruppe, dort ebenfalls Vorschläge für Vorträge zu Themen einzureichen, in denen man sich durch Diskussion mit anderen interessierten Forschern einen Fortschritt erhofft.

Die Stormrider legt schließlich von Jewel ab, um die Hinweise in Ägypten auf einen Tempel zu verfolgen, die sich aus der im Friedhof vor Londinium gefundenen hieroglyphischen Namenskartusche ergeben. William bleibt in Jewel zurück, seine Wohnung einrichten, Peach hat einen Rückfall und muss deswegen zusammen mit Morty ebenfalls aussetzen.
Das Bodenteam, bestehend aus Emma, Hawk, Ailbhe, Coyote, Hamish und Vladimir, wird von der Stormrider etwas westlich des Tempels des Mentuhotep abgesetzt. Sie treffen auf ihrem Weg zum Tempel auf eine Gruppe Neobeduinen, bei denen sich trotz der Sprachbarriere schnell herausstellt, dass es sich um Wächter des Tempels, den sie als Tempel des Anubis bezeichnen, handelt. Nach Vorweisen des Steins aus dem Sechmet-Diadem verfallen die Neobeduinen in Ehrfurcht und führen die Gruppe zu einem Tempelkomplex aus zwei Tempeln. Bei dem hinteren, kleineren, den die Gruppe als erstes aufsucht, handelt es sich um einen Sechmet-Tempel aus dem alten Reich. Die Gruppe übernachtet dort und wird währenddessen von zwei Riesenskorpionen angegriffen, die trotz ihrer immensen Panzerung schließlich doch durch listiges Vorgehen besiegt werden können.

Am nächsten Tag entdeckt die Gruppe im Tempel einen Geheimgang, der durch Flammenwerferfallen geschützt ist. Die Falle kann umgangen werden, und am Ende des Geheimgangs kommt die Gruppe im anderen, größeren Tempel (1. Zwischenzeit, wie Emma feststellen kann) heraus, in dessen Mitte eine Pyramide steht. Nach intensiver Suche kann eine Art Treppenhaus in eine tiefere Etage des Tempels entdeckt werden, die allerdings im vorderen Bereich stark mit Sand gefüllt ist. Nach Buddelarbeit gelangt die Gruppe in die untere Etage. Dort wird sie von überraschend gut erhaltenen Bildern des Gottes Anubis, hier bezeichnet als Wächter der Wiedererstehung, und diverser Pharaoninen überrascht.
In einem der Bildnisse fehlte der Stein in dem Diadem der Pharaonin. Das Einsetzen des Steins aus dem richtigen Diadem in das Bild öffnet eine Geheimtür in eine große Bibliothek und wissenschaftliche Sammlung, die offensichtlich aktuell immer noch benutzt und gepflegt wird. An einer Wand ist ein Tympanon zu erkennen, in dessen Mitte ein Anubis prangt. Die Bibliothek beinhaltet vor allem medizinisches Wissen, aber auch Erkenntnise zu den Geschehnissen rund um Victor I.

Nun wird auch klar, dass die Bilder im Tempel auf dieser Ebene deswegen so gut erhalten sind, weil sie wahrscheinlich sehr neuen Ursprungs sind und erst weit nach Fertigstellung des Tempels angefertigt wurden. Sie sollen die Abgrenzung des Kults des Anubis von dem Kult der Sechmet, den sie als pervertiert und überholt betrachten, vor ein paar hundert Jahren bezeugen.
Nach etwas Nachdenken erkennt Hamish in einer Erwähnung das Motto eines schottischen Clans: Conjuncta virtuti fortuna, das neue Motto der McBeths. Nach weiterer Zeit fällt ihm auf, dass die McVeighs eine Abspaltung der McBeths sind.

Die folgenden Tage sind von Spurensicherung gekennzeichnet. Hawk und Hamish fertigen Skizzen der Wandmalereien und Hieroglyphen an, um sie später auswerten zu können.
Bei weiterer Erkundung findet die Gruppe eine Art Allerheiligstes, in dem eine Statue eines „haarigen“ Anubis steht. Diese wird noch immer von den Neobeduinen verehrt, die vor der Statue auch Opfergaben dargebracht haben. Ein jeder der Gruppe lässt ebenfalls ein kleines Opfer zurück.
Nach insgesamt vier Tagen kehrt die Gruppe mit Hilfe der Neobeduinen zum Treffpunkt mit der Stormrider zurück. Die Stormrider kehrt nach einem kleinen Abschiedsfest nach Jewel zurück, wo die Auswertung auf sie wartet.

Zurück in Jewel reichen Hamish, Hawk und Morty ihre Vorträge ein, letzterer unter falschem Namen. Sie nehmen sich nicht außerordentlich viel Zeit dafür, da sie das nur Leonardo zuliebe tun und sie schnell nach Schottland aufbrechen wollen, um nach den McVeighs zu suchen.
Unterwegs bekämpfen Sie ein Slavenhändlerschiff und befreien die gefangenen Neobeduinen. Nachdem Mag McIntosh Erkundigungen über die McVeighs eingeholt hat, begibt sich die Stormrider nach zur Isle of Skye und findet bei einem Alten des Clan McVeighs Unterlagen zu deren Geschichte. Darin findet sich ein Wappen der McBeths mit ihrem Motto „conjuncta virtuti fortuna“ und der Übersetzung ins Englische „Fortune joined to bravery“, welches das Motto des Clans McVeigh darstellt.

Hamish geht auf, dass ihm dieses Motto schon begegnet ist, und kommt nach längerem Überlegen darauf, dass er das von Leonardos Einladung zum Symposium kennt.
Irgendwie hängen das Symposium, die drei Clans, Wolfy und Anubis zusammen.
Als sich herausstellt, dass ein Herr mit einem komischen Akzent mit dem Namen Staufenberg das Symposium ins Leben gerufen hat, das auch immer wieder auf Skye abhält und die McVeighs meist die Verpflegung und Organisation unterstützen, ergibt sich ein klareres Bild.

Nach der Besichtigung des Geländes, auf dem das Symposium stattfinde soll, und den Beginn einer Whisky-Handelsbeziehung zwischen den McIntoshs und den McVeighs fährt die Stormrider wieder zurück nach Jewel, wo sie Leonardo mit der Nachricht überrascht, dass all ihre Vorträge angenomen wurde. Was sehr erstaunlich ist und die Crew zumindest nachdenklich stimmt.

Vortragsübersicht:
Hawk – Kultur – Neobedouin meet Skyfolk – Zwischen Himmel und Erde
Konkurrenten
– Weltmusik: Maultrommel meet Dudelsack und andere traditionelle Intrumente
– A Pirate says …
– Mutanten – Fluch oder Segen?
Leonardo (rabi; unterstützt von Emma) – Archäologie – Wiederentdecktes altes Wissen
Konkurrenten
– Mythos Eldorado: Plausibilität verschiedener Theorien
– 20.000 Meilen unter dem Meer – Utopie oder Chance?
Hamish – Wahrnehmungstheorie – Stone of Scone – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (Auswirkungen des Mythos des Stones auf die Geschichte, die Bedeutung für die Gegenwart und die Auswirkungen)
Konkurrenten
– Adorno und Horkheimer – Was ist Wirklichkeit?
– Drogeninduzierte Selbstfindung: Theorie & Praxis
Morty (cerb) – Medizin – natürliche Weiterentwicklung gegen künstliche Mutation (wie kann ein Riegel vorgeschoben werden?)
Konkurrenten
– Der manipulierte Mensch: was ist möglich? Was ist Wünschenswert
– Immunisierung (? Sauklaue! :P): Technik und praktische Anwendung

Jeder Redner darf 2 Assis/Mitarbeiter mitbringen

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Neue Horizonte (3)
Eine Orgie im Nebel

- Besucher mit Hilfe von Drogen die Orientierung beim Hinflug ruiniert
- Ausgewogenes Programm im Wechsel zwischen Yvettes und Edens Mädels und dem blauen Phantom (genannt “die Essenz” von William als Hexer)
- Ausreichend abschreckendes Gruselprogramm (Essenz, Williams Schauspielerei, Gläser mit “Bällchen”, Folterkammer mit Blutlache, echte Wahrsagerin mit von Em präperierter Kugel, geriggtem Ouija, berstenden Gläsern) gegen die Suche der Location, einschließlich aus dem Fenster fliegenden Fox und einem K.O. geschlagenen Besucher, der stiften gehen wollte
- Durch die ohnehin im Vorfeld verbreitete Coverstory um ihre Hochzeit haben Emma und Hawk ihr Band im Wald vor der Crew der Stormrider geknüpft, während die mittlerweile bewußtlosen Besucher den Abtransport verschliefen
- William hat nun eine Wohnung in Jewel und kam Eden so einen weiteren Schritt näher
- Em ist auf der Stormrider in Williams Einzelzimmer mit direktem Anschluß an die nebenliegende Werkstatt umgezogen – das Ouija wollte sie als Party-Gag behalten
- Emma, Hawk und Coyote verbrachten danach einige Zeit auf dem Anwesen der Neobedouinen
- Bei einem Dankes-Besuch versprach Ailbhe der Nymphe sie zu besuchen, wenn sie in Jewel ist
- Eden soll künftig als Geschäftsführerin Yvettes Château de Bijou Rouge führen

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Neue Horizonte (2)
Die Welt im Nebel

Der Herr Filip Mrak vom PAA – Club (Paranormal Activity Aspirators) wünscht für seinen Freund Matej Oblak zum Geburtstag und zum 10jährigen Bestehen des PAA-Clubs eine besondere Feier.
nach Möglichkeit:

  1. Gruselhaus am besten mit echter Geisteraktivität
  2. schicke Location
  3. Platz für eine Séance
  4. Showprogramm: Tanz, Mädchen, Rückzugsmöglichkeiten
  5. Verköstigung auf hohem Niveau
    An- und Abfahrt soll ebenfalls zum und vom “Chateu Bijou Rouge” organisiert werden

Das ganze Programm für 20 bis 25 Clubmitglieder.

- Informationen gesammelt über potenzielle Locations
- Im Süden und im Nordosten von Jewel mögliche Erscheinungen: blauer Geist nach dem Seelenfelsen, Schloß in verwunschenem düsteren Wald, und in Jewels als Notfall-Option
- Leonardo hat uns einen Buggy gestellt; keinen extra Fahrer mitgenommen, nur Hamish, William, Coyote und Ailbhe
- Überfall von Dire-Wolf Rudel – haben sich verkrümelt
- Eine Nymphe an einer Brücke kennengelernt, hat uns den weg weiter gewiesen / bestätigt, daß wir auf dem richtigen Weg sind
- Wald wurde düsterer und nach diversen menschgemachten fallen und schikanen kamen wir zum Forsthaus
- Blaues Licht und dunkle Brummtöne aus dem oberen Stockwerk
- ebenfalls von Menschenhand gemacht aber trotzdem gruselige Stimmung
- 5 Neobedouinen im Haus haben uns gefangengenommen
- nach Unterhaltung und einer Nacht in Gefangenschaft durften wir unser Anliegen in einem Spielchen beweisen; haben Neo-Bedouinen unter den Tisch gesoffen
- hat eingewilligt, daß wir unter Bedingungen (niemand darf den Ort wiederfinden oder davon erzählen und Handelsbeziehungen müssen angeleiert werden) das Forsthaus nutzen können

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Neue Horizonte (1)
Jewel of Bohemia

Kunstwettbewerb: Leonardo und Franek wollen mit mechanisches Raubtier teilnehmen. Unsere erste Aufgabe war es, das Fell dazu zu organisieren (ohne! Einschusslöcher).
Ailbhe hat das souverän erledigt!
Auf der Jagd hat sie in Ruinen eine Metallbox gefunden. Diese enthielt ein Schrieben aus dem hervorging, dass auf der Preisverleihung ein Anschlag verübt werden sollte.
Haben versucht Informationen zum Anschlag zu bekommen. Ein Ratsherr war unter den verdächtigen. Während dieser Informationsbeschaffung haben wir auch die 2 finsteren Gestalten, die Ailbhe schon von Ihren schlimmen Tagen auf dem Sklavenschiff kannte, “befragt” und anschließend der Obrigkeit übergeben.

Den Anschlag haben wir in Zusammenarbeit mit Jan Kars der Stadtwache verhindert. Leider wurde Jan wegen Herausgabe von Informationen aus der Stadtwache entlassen. Emma bot ihm an, Teil der Crew zu werden.
Der eigentliche Assassine wurde, beim Versuch die Zielperson (WER WAR DAS?) auszuschalten, verhaftet
Der Ratsherr entging der Verhaftung (keine ausreichenden Beweise), musste aber von seinen offiziellen Ämtern zurücktreten.

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Das Geheimnis der MacArthurs (9)
Das Ritual

- Schwur an Ailbhes Bruder Martin erfüllt und rituell beigesetzt
- Patenversprechen für Jack (Neffe) an Iris (Schwägerin) gegeben
- Der lateinische Satz auf dem Zettel aus dem Mausoleum konnte übersetzt werden

Conjuncta virtuti fortuna Glück ist des Mutes Bündnismann.

(Wir vermuten dass noch ein Macbeth lebt.)

- Hawk hat geschäftliche Kontakte zu Neobedouinen auf Lewis-Harris geknüpft
- Handelsbeziehungen zwischen Neobedouin und McIntosh wurden angeleiert
- Hamish und Lauri haben das obere Krähennest annektiert; teilen sich nun ein Zimmer
- Morty hat bei Patrick um Gwens Hand angehalten
- Rauschende Feierlichkeiten mit Filmrissen
- Fremder Verfolger hat Erkundigungen zu Em eingeholt
- Ortswechsel wurde daraufhin für notwendig befunden
- Stone of Destiny ist verschwunden
- Laut Buch MacBeth gab es auch Könige unter den MacBeths

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Das Geheimnis der McArthurs (8)
Das Mausoleum

Hamish McIntosh war neu an Bord. Schon am Morgen nach seiner Ankunft fand eine Besprechung in der Kapitänskajüte statt, um einen Plan auszuhecken, in den „Magnificient Cemetary“ direkt außerhalb der Mauer Londiniums einzudringen und dort das Mausoleum der drei Clans der McArthurs, McIntoshs und MacBeths aufzusuchen. Mit dem Luftschiff wäre es reiner Selbstmord, sich so nahe an die Cage City zu wagen, so musste eine andere Idee her, wie man zu dem Friedhof hin und dann wieder weg kam.

Nach intensivem Kartenstudium und langer Unterredung war man sich schließlich einig, es über eine Bahnlinie in relativer Nähe zum Friedhof zu versuchen. Ein darauf verkehrender Zug müsste stark abbremsen, bevor er in die Cage City fuhr. Für den Rückweg könnte man ein Hindernis aufbauen, um wieder aufzuspringen. Genaue Informationen über die Bahnstrecke mussten noch beschafft werden, genauso wie leise Waffen, mit denen man möglichst ungehört und ungesehen in der Nähe der Mauer Londiniums hantieren konnte.

Die Bahnlinie ging bis Schottland, wohl um von dort Erze in die Cage City zu transportieren. Dort am nördlichen Ende der Bahn deckte man sich mit dem nötigen Material ein, unter anderem eine Heat Ray Gun. William und Hamish hörten sich in einer Kneipe um nach Informationen zur Bahn.

William fragte bei der anwesenden Musikgruppe nach subversiven Liedern zur Bahn, und Hamish gab zwei Lokalrunden aus. In dieser feuchtfröhlichen Stimmung passierte es dann, dass zwei der Gäste in Streit gerieten und in der Folge eine Schlägerei auslösten. Ein umgeworfener Kerzenständer setzte eine Whiskylache in Brand. Schon kurz darauf stand die ganze Kneipe in Flammen. Die Gäste flüchteten und konnten sich retten, Hamish half dabei einem älteren Mann, der wegen seines Alkoholkonsums nicht mehr selbst in der Lage war, das Etablissement zu verlassen. Die beiden waren die letzten, die flohen, sie hatten eine leichte Rauchvergiftung erlitten.
Als beide zur Beobachtung beim lokalen Arzt waren, konnte Hamish von dem für seine Rettung dankbaren Mann einiges über die Bahn erfahren, insbesondere, wann die Züge fuhren und wo genau sie hielten.

Mit diesen Informationen brach man auf. Kurz nach der letzten Station zur Wasseraufnahme für den Zug seilten sich Hawk, Em, William, Hamish und Igor in den noch langsam fahrenden Zug in die Erzwaggons ab, ohne dass sie gesehen wurden. Kurz vor Londinium, in der Nähe des Friedhofs, sprangen sie vom Zug wieder ab.

Ohne Zwischenfälle am Friedhof angekommen musste die Gruppe erst einmal längere Zeit nach dem Mausoleum suchen und dabei immer darauf achten, von den Posten auf der Mauer, die direkt an den Friedhof angrenzte, nicht entdeckt zu werden. Während die Gruppe so herumirrte, kam sie sich beobachtet vor. William war sich sicher, dass sich einige der Engelsstatuen im Friedhof bewegt hatten.

Nach einigem Suchen kam man schließlich an eine Stelle, an der ein Steg von der Mauer über den Friedhof führte, und nicht weit davon ein Säulenweg zu finden war, an dessen beiden Seiten sich eine ganze Reihe von Mausoleen befanden, ein jedes beschriftet mit den Namen der Besitzerfamilien. Am größten Mausoleum jedoch, das in der Mitte etwas abgesetzt stand, fanden sich keine Namen.

Hier an dieser Stelle begann einer der Büsche am Wegesrand zu der Gruppe zu sprechen. Erschrocken schrien Em und Hamish auf. Die Stimme im Busch entpuppte sich als eine junge Neobedouinin mit Namen Ailbhe (gesprochen ungefähr Alwä). Die Wachen auf der Mauer waren nun aufmerksam geworden. Einer der Posten ging auf den Steg und schien einige Kommandos nach unten zu rufen.

Bald sah die Gruppe auch das Ergebnis der Befehle. Mehrere der Engel, die sie vorher beobachtet hatten, kamen auf sie zu. Offensichtlich waren es Automaten.
Hamish konnte gerade noch schnell genug die Tür zu dem großen Mausoleum knacken, worin sich alle in relative Sicherheit brachten, denn die Engel-Automaten waren zu groß, um durch die Tür zu passen. Ailbhe erzählte dort, dass sie seit einiger Zeit hier auf dem Friedhof festsaß. Ein Blick nach draußen offenbarte, dass der größte der Engel direkt vor dem Tor stand und die anderen sich wohl rund um das Mausoleum verteilt hatten. Ailbhe konnte zu den Automaten sagen, dass diese, soweit sie gesehen hatte, „nur“ dafür sorgten, dass Eindringlinge nicht entwischen konnten.

Nach kurzem Rundumblick stellte man fest, dass man im richtigen Mausoleum gelandet war, und begann, die Begräbnisnischen zu untersuchen. Eine war besonders auffällig: die allererste, mit dem Namen eines MacBeths. Das Datum darauf konnte nicht stimmen, es war vor der Entstehung Londiniums datiert. Das Mausoleum war aber auf alle Fälle erst später gebaut worden.

William machte gleich ein Foto von der Abdeckplatte. Die Platte war mit einem Schloss versehen, so dass man sie beiseite klappen konnte, um an die dahinterliegende Nische heranzukommen. Nach zwei Versuchen hatte Hamish die Platte geöffnet. Dahinter war in dem Hohlraum an Staubschleifspuren zu sehen, dass offensichtlich eine größere Kiste herausgenommen worden war. In der Nische fand sich nur noch ein versiegeltes Papier — und auf der Rückseite der Abdeckplatte eine Hieroglyphen-Kartusche mit einem Namen.
William fotografierte auch dies. Auf dem Papier stand nur ein einziger Satz, den allerdings niemand entziffern konnte, weil er in lateinischer Sprache verfasst war.

Um den Automaten zu entkommen, fiel Ailbhe ein Tunnel ein, in den die Automaten ihnen nicht folgen können würden, und der sie wieder ein gutes Stück näher zum Ausgang des Friedhofs bringen würde. Die Menschen konnten den Automaten einfach so davonlaufen, Igor jedoch war dazu zu langsam. Als Ablenkung rannten daher Hawk, Em, William und Hamish als erste aus dem Mausoleum und zogen die Engel hinter sich her. Ailbhe und Igor folgten und gingen mehr oder weniger unbehelligt von den Engeln direkt zu dem Tunnel, wohin ihnen die anderen nach einigen Umwegen auch folgten.

Durch die List mit dem Tunnel hatte die Gruppe genügend Vorsprung, um aus dem Friedhof zu entkommen. Ailbhe wurde kurzerhand eingeladen mitzukommen. Die Richtung passte der Neobeduinin sowieso, hatte sie doch im Norden auf einer Insel ihren Bruder zu bestatten, dessen Asche sie bei sich trug.

An der Bahnlinie angekommen wurde eine danebenstehende Hausruine zum Einsturz auf das Gleis gebracht, so dass der zurückkehrende Zug dort halten musste. Die Gruppe hatte sich zu beiden Seiten der Gleise versteckt. Mit Hilfe von Tragen aus Ästen und Seilen, die mit Karabinerhaken unter den Waggons befestigt wurden, schafften sie es, sich unbemerkt wieder vom Zug mitnehmen zu lassen.
Kurz vor dem ersten Halt des Zuges zur Wasseraufnahme klinkten sie sich wieder aus. Während sie auf die Stormrider warteten, wurde die Gruppe von einem Säbelzahntiger angegriffen, der jedoch schnell niedergerungen war.

Etwas später, nach Einbruch der Dämmerung, wurden sie an Bord genommen und freudig begrüßt. Die Stormrider drehte wieder nach Norden ab.

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Das Geheimnis der McArthurs (7)
Die 3 Clans

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Neue Vebündete?
Neues Crew Mitglied vom Clan der McIntoshs

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Das Geheimnis der McArthurs (6)
Der Landsitz

finden des alten verfallenen Landsitz der Mc Arthurs
Rätsel lösen
Schatz finden

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